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Immer nur Blumensträuße, Pralinen, Socken oder Krawatten zu schenken ist out, originelle Geschenke sind in und kommen vor allen Dingen besser an. Dabei müssen sie nicht immer teuer sein. Selbst die kleinsten Geschenke haben in einer ausgefallenen und originellen Verpackung eine bombastische Wirkung. Die Papierindustrie hat mit ihrer Auswahl an Geschenkpapier und Zubehör viel zu bieten, Weihnachten, Ostern oder Geburtstag, für jeden Anlass das passende Papier. Geburtstagsglückwünsche dürfen, ob mit oder ohne Geschenk, nicht fehlen, auch wenn sie nur als Brief, per E-Mail, sms-, bzw. Telefongruß kommen.
Geschenke werden oftmals "auf den letzten Drücker" gekauft, gerade wenn die originelle Geschenkidee auf sich warten lässt. Die schönsten Geschenke sind die, die von Herzen kommen. Selbstgemachte Geschenke bieten sich gerade dann an, wenn Vorlieben oder Wünsche des Geschenkempfängers bekannt sind. Gutscheine sind eine Alternative bei Unsicherheit der Geschenkwahl und wenn mal kurzfristig Ebbe in der Kasse ist, machen sich gebastelte Gutscheine (zur späteren Einlösung) besonders gut. Weihnachten ist bekanntlich das Fest der Liebe und der Familie, in der heutigen Zeit jedoch stark vom Konsum beeinflusst, liegt die Liebe jedoch hauptsächlich als üppige Gabe unter dem Weihnachtsbaum.
Feste wollen gefeiert werden wie sie fallen. Gerade für Kinder ist es sehr wichtig, ihren Jahrestag gebührend mit einer großen Kinder-Geburtstagsparty zu feiern. Da wird genascht, gespielt und gelacht, genau das richtige für die Kleinen. Topfschlagen, Blinde Kuh und Verstecken lassen auch noch heute die Herzen der Kleinen und sogar der Erwachsenen höher schlagen. Sind es für die kleinen Geburtstagskinder häufig die klassischen Geschenke, wie Puppen, Kuscheltiere oder Lego, so haben die Größeren auch größere Wünsche wie Computerspiele, Actionfiguren, Skateboards oder coole Klamotten. Für die Erwachsenen bietet vor allen Dingen das Internet eine Vielzahl außergewöhnlicher Geschenkideen: Sterntaufen, Mond- Mars- und Venusgrundstücke, ein Grundbesitz von 30 x 30 cm im schottischen Hochland samt Großgrundbesitztitel, ein Formel 1-Wochenende, ein Golfschnupperkurs oder ein Wellnesstag mit allem Komfort lassen die Herzen höher schlagen. |
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Wissenswertes |  |
Rund um Weihnachten
Weihnachten gilt bei den Christen als Fest der Geburt Jesu Christi. Im vierten Jahrhundert wurde sie auf den Tag der Wintersonnenwende, den 25. Dezember, festgelegt. Weihnachten stand als Fest des Lichtes für die Erleuchtung der Heiden und zum Entgegenwirken des orientalischen Geburtsfest des Mithras, indischer Gott. Anfang des 14. Jahrhunderts bis 1691 bezeichnete Weihnachten den Jahresanfang, hieraus entwickelte sich in den verschiedenen Ländern diverse Bräuche, z.B. die Symbolik des Lichtes, um die Geburt Christi stärker hervorzuheben. Charakteristisch für das Weihnachten der heutigen Zeit ist die Bescherung, die früher für die Kinder vorgesehen war. Sie steht symbolisch für die Gaben der Heiligen Drei Könige, Caspar, Melchior und Balthasar. Gabenbringer der Weihnachtsgeschenke ist für Kinder das Christkind bzw. Jesus Christus. Die Figur des Weihnachtsmannes entwickelte sich im protestantischen Norden. Traditionell liegen die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum, dessen Geschichte bis ins 17. Jahrhundert reicht. Die Weihnachtskrippe steht symbolisch für die Geburtsstätte des Jesu Christi und kann geschichtlich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgt werden.
Vor ca. 600 Jahren war das Beschenken ein Brauch, der nur Kindern zuteil wurde und an das arme Jesus-Kind erinnern sollte. Die ersten Geschenke waren beispielsweise Teller mit Nüssen oder Früchten darauf. Das Verschenken von Spielzeug gibt es erst seit ca. 200 Jahren, allgemein steht es symbolisch für die Nächstenliebe. In früherer Zeit wurden zum Weihnachtsfest grüne Zweige geschmückt um den Sommer einzuleiten und sich vor bösen Geistern zu schützen. Die grünen Zweige standen symbolisch für Gesundheit, Fruchtbarkeit und Wachstum. Vor ca. 400 Jahren tauchte der Weihnachtsbaum in der uns heutigen bekannten Form zum ersten Mal auf. Speisen haben meist eine symbolische Bedeutung, Fisch stand in früherer Zeit für Leben, Bohnen und Linsen für
Wohlstand und Äpfel für Gesundheit. Die traditionelle Weihnachts-Gans hat ihren Ursprung angeblich im Jahre 1588 aus Großbritannien. Laut Aussagen speiste Elisabeth I am Heiligen Abend eine Gans, als sie die Nachricht erhielt, über die
spanische Flotte "Armada" gesiegt zu haben, daher gilt sie als Festtagsbraten.
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